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Die fünf Zutaten für ein unternehmerisches Erfolgsrezept

Heiz deinen Backofen vor, räume Deinen Küchentisch frei und lege Deine Schürze an. Heute backen wir uns unternehmerischen Erfolg ;-)

Das sollte doch naheliegend sein wenn ich in der Überschrift von Zutaten und Rezept spreche oder nicht?

Ok - Spaß beiseite ;-)

Die Wahrheit ist nämlich, dass es das eine Erfolgsrezept nicht gibt. Egal wie lange Du suchen wirst: Du wirst die geheime Formel, den heiligen Gral, die Wundermethode, die Alles zum Guten wendet nicht finden. Auch wenn Dir das da draußen viele Berater und andere Leute immer wieder einreden wollen. Das ist die Schlechte Nachricht... 

Die gute Nachricht ist, dass es in deiner Hand liegt dein eigenes Erfolgsrezept zu kreieren. Das bedeutet allerdings tatsächlich eigene Arbeit, d.h. bildlich gesprochen wirklich die Schürze anzulegen und etwas zu unternehmen. Unternehmer = unternehmen. Du siehst den Zusammenhang schon im Wort.

Um dein individuelles unternehmerisches Erfolgskonzept zu gestalten brauchst Du lediglich die richtigen Zutaten und darum soll es in diesem Artikel heute gehen. Fünf Zutaten für ein unternehmerisches Erfolgsrezept und nicht fünf Zutaten für das unternehmerische Erfolgskonzept. Beim Backen kommt es halt auf Feinheiten an ;-)

Also welche Zutaten brauchst Du:

#1 - Ein gutes Produkt

Die wichtigste Zutat ist das Produkt welches Dein Unternehmen verkauft. Dabei kann es sich neben physischen Gegenständen selbstverständlich auch um Dienstleistungen handeln.

Ein gutes Produkt zeichnet sich dadurch aus, dass es deinen Kunden einen konkreten Nutzen, d.h. Mehrwert, stiftet. Und dies tut es wenn es eins seiner emotionalen Bedürfnisse befriedigt und zwar besser als ein mögliches Konkurrenzprodukt.

Bleiben wir bei unserem Backbeispiel. Wenn Du den Hunger des Kunden befriedigen möchtest, sollte dein Kuchen schmecken.

That’s it! That simple.

Hast Du ein solches Produkt? 

#2 - Der richtige Markt

Du kannst das beste Produkte oder die genialsten Ideen haben. Wenn Du diese auf dem falschen Markt verkaufst oder es gar keinen Markt dafür gibt, kannst Du nicht dauerhaft erfolgreich sein.

Wenn Du deinen schmackhaften Kuchen auf einer Fleischwaren-Messe anbieten willst oder feststellst, daß in deinem Einzugsgebiet Menschen keinen Kuchen mögen hast Du quasi die A...h-Karte!

Es ist daher wichtig seine Kunden, ihre Vorlieben und Bedürfnisse wirklich zu kennen! 

Am Ende des Tages entscheidet nämlich nur der Markt, ob Du ein gutes Angebot hast und zwar dadurch dass er es kauft oder nicht. Und dabei ist es egal wie toll Du selbst dein Produkt findest.

Bist Du also auf dem richtigen Markt bzw. gibt es für dein Produkt überhaupt einen Markt?

#3 - Fähigkeit zur Selbstführung

Die dritte Zutat betrifft Dich als Person und dreht sich um die Frage, ob Du in der Lage bist Dich selbst zu führen.

Was bedeutet das?

Wir können Selbstführung in folgende Komponenten zerlegen: Klarheit, Organisation, Fokus und Kontinuität.

Weißt Du also wo Du hinwillst in deinem Leben und mit deinem Unternehmen, d.h. wofür stehst Du und was treibt Dich an? 

Bist Du so organisiert dass Du diesen Weg auch gehen kannst?

Bleibst Du nachhaltig auf Kurs wenn es schwierig wird oder lässt Du Dich schnell ablenken?

Nur wer weiß wo er hin will, kann auch anfangen loszugehen und nur wer sich selbst führen kann, kann auch Andere führen.

Warum “backst Du Kuchen”?

#4 - Fähigkeit Andere zu führen

Als Unternehmer kannst Du nicht Alles selber und alleine machen. Du brauchst ein Team, dass Dich auf dem Weg zu deinem Ziel unterstützt und Du musst dieses Team - deine Mitarbeiter - führen.

Führen bedeutet dabei ein Vorbild zu sein (daher musst Du auch zuerst Dich selbst führen können!). Du gehst vorweg damit Andere folgen können! Und hierzu musst Du vor allem Eigenverantwortung übernehmen.

Andere zu führen bedeutet einen Rahmen zu schaffen in dem Sie eigenverantwortlich in ihrer individuellen Stärke zum gemeinsamen Ziel beitragen können. Und das bedeutet vor allem Vertrauen!

Als Patriarch, der seine Mitarbeiter, mit Anweisungen zur reinen Befehlsempfängern degradiert wirst Du heute keinen Blumentopf mehr gewinnen können.

Bist Du ein Vorbild für Andere?

#5 - Systematisieren

Die letzte der fünf Zutaten setzt die Oberen voraus, d.h. Du solltest Sie als krönenden Abschluss hinzugeben.

Um dauerhaft erfolgreich zu sein und kontinuierlich wachsen zu können musst Du deine Erfolge wiederholbar - also reproduzierbar - machen. Skalieren wie man auch so schön sagt.

Hierfür musst Du die Abläufe in deinem Unternehmen so systematisieren, dass Du eine gleichbleibende Qualität in höherer Stückzahl liefern kannst. Um in unserem Beispiel zu bleiben kannst Du so viel Kuchen herstellen wie nachgefragt wird und er schmeckt trotzdem noch jedes Mal gleich gut.

Systematisieren heißt letztendlich dass Du die Dinge beibehältst die gut funktionieren um dein Ergebnis liefern zu können, damit Du es effizient immer wieder wiederholen kannst ohne überlegen zu müssen wie Du das schaffst. Systeme sind somit die Basis von Kontinuität und Nachhaltigkeit.

Kannst Du deine Ergebnisse effizient reproduzieren?

So ich hoffe Du hast nun Lust bekommen die Schürze anzulegen und dein individuelles Erfolgsrezept zu backen ;-) Die Zutaten kennst Du. Die richtige Mischung ist Dein Job.

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